Aufführungen
der theaterpädagogischen Weiterbildungen

10. bis 19.März 2017 | TP16.1 Produktion

TÄGLICH BROT
 von Gesine Danckwart

TPZak tp16 1 f72

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27. Januar bis 5. Februar 2017 | TP14.2 Eigene Regiearbeiten

BITTE NICHT STÖREN
Erleben Sie zehn vertraulich-intime Hotelgeschichten

Flyer bitte nicht stoeren v 72

Flyer bitte nicht stoeren r 72

Flyer: Martin Schulz

Premiere
Fr, 27.01.2017 | 19:30 Uhr

weitere Aufführungen
Sa, 28.01.2017 | 19:30 Uhr
Fr, 03.02.2017 | 19:30 Uhr
Sa, 04.02.2017 | 19:30 Uhr
So, 05.02.2017 | 19:30 Uhr

Von Ende Januar bis Anfang Februar verwandelt sich das TPZ Köln, in der Genter Straße, in ein Hotel der besonderen Art. Nämlich dann, wenn sich der Vorhang öffnet und die Absolvent*innen des theaterpädagogischen Fortbildungskurses TP14.2 ihre Hotelgeschichten-Collage präsentiert. Zehn kurze Episoden von absurd bis tiefgründig über lustig bis ernst: Alles, was man in einem Hotel oder auch andernorts erfahren kann. Wagen Sie einen Blick durch das Schlüsselloch und erleben Sie einen Abend voller Überraschungen und unerwarteter Wendungen. Die Szenen sind so bunt gemischt, wie die Gäste des Hotels. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen und einen schönen Aufenthalt.

Regie & Schauspiel
Die Absolvent*innen der theaterpädagogischen Grunlagenfortbildung TP14.2

künstlerische Leitung
Nina Mackenthun

Assistenz der künstlerischen Leitung
Andréa Albuquerque Marques

Licht & Technik
Garlef Keßler

Eintritt
9 Euro / 7 Euro

Kartenreservierung
0221 - 521718

Aufführungsort
TPZ Köln | Genter Straße 23 | 50672 Köln

Rückblick

Oktober 2016

 IGP2518 b1 72

Foto Heike Pitzer

Wieder dabei! 16. KÖLNER THEATERNACHT

Schauspiel
Aenne Busmann
Alexandra Selonke
Andreas Sellner
Imke Schreiber
Karsten Hoppe
Lamby Georgopoulos
Leonie Renée Klein
Raimund Finke
Stephan Grösche

Regie
Angelika Pohlert

Licht
Garlef Keßler

September 2016

TP152 he 72

HOMO EMPATHICUS von Rebekka Kricheldorf
Wie schön. Stellen Sie sich das mal vor. Eine Welt voller Empathie und überwältigendem Mitgefühl für den anderen. Hier fällt kein böses Wort – wenn doch wird einfach therapiert. Ein Paradies auf Erden – oder eben auch nicht. Denn die Menschen sind abgeschliffen auf ein Funktionierendes, eingefasst in politische Korrektheit und ihre Konflikte sind ausgeblendet aber nicht ausgetragen. Statt dessen von oben verordnet: „Alle haben sich ganz doll lieb". Herzlich willkommen also in dieser furchtbar schönen, perfekten, neuen Welt!

Schauspiel
Die Teilnehmer*innen der theaterpädagogischen Grundlagenfortbildung TP15.2

Regie
Renate Passmann-Lange

Licht & Technik
Garlef Kessler

Juli 2016

momentaufnahme flyer front 72

Fotocredit: Bengelsdorf/ photocase.de

Kennt nicht jeder diese Momente, in denen das Warten endlos erscheint? Oder der entscheidende Augenblick, in dem das Leben eine außergewöhnliche, unwiederbringliche Wendung nimmt? Das magische Selfie, welches durch den Klick die derzeitige Schönheit unvergänglich speichert. Oder auch die unzähligen Momente, die unserem menschlichen Dasein eine Fülle von Chancen eröffnen, jene, die wir als solche erkennen, andere jedoch, an denen wir blind vorbei laufen. Viele Momente verschwinden im Meer des Verdrängens und Vergessens, andere werden ob analog, digital oder auch als gesammelte Materie wie Schätze gehütet um sie von Zeit zu Zeit hervorzuholen und sich mit wohligen Gefühl in sie zu vertiefen.

Von diesen unzähligen Momenten unseres Lebens erzählen die diesjährigen Regiearbeiten des Theaterkurses am TPZ. Die 10 Inszenierungen sind momentane Ausschnitte, die szenischen Stücken, Kurzgeschichten oder auch Liedern entnommen wurden um sie als einzelne Momentaufnahmen, im engeren und weiteren Sinne zu präsentieren. Sie stellen Lebensfragmente in den unterschiedlichsten Facetten und Situationen dar, die aber auf eine besondere Weise miteinander verwoben werden. Auf diese Art wird der erlebte theatrale Augenblick zu einer besonderen Moment - Aufnahme!

Inszenierung & Schauspiel
Absolvent_innen von TP14.1
Verena Wessel, Sascha Wienhold, Tina Kukovic-Ulfik, Christine Müller, Mara Nardini, Miriam Orgiu, Magdalena Ebert, Claudia Bulut, Maryam Röhlich, Mariana Spranger
künstlerische Leitung
Raimund Finke
Assistenz
Linda Langemann

Licht & Technik
Garlef Kessler

Januar 2016
TP 13.2 - Eigene Regiearbeiten

TPZAK TP13.1 Warum ist es am rhein so schoen 72

ZAK Rhein Panorama 72

Warum ist es am Rhein so schön?
Collage

Inszenierung & Schauspiel
Absolvent_innen von TP13.2

künstlerische Leitung
Nina Mackenthun

Licht & Technik
Christian Herbert

IGP7033 TP13.2 b 72

Oktober 2015
5ZEHNTE KÖLNER THEATERNACHT
Schiller macht Pause im TPZ

TPZ Theaternacht 2015 SAM 1221 quer Foto Heike Pitzer k

Foto: Heike Pitzer

"Tod oder Freiheit! Wenigstens sollen sie Keinen lebendig haben!" ( Man bläst zum Angriff. Lärm und Getümmel. Sie gehen ab mit gezogenem Degen.) Applaus und Pause nach dem zweiten Akt. Das Publikum strömt erleichtert zur Bar, die Schauspieler - blutübeströmt - Richtung Innenhof... und da versammeln sie sich: Graf von Moor, Amalia von Edelreich, die Räuber, Requisiteure und Hospitanten zur 20 minütigen Pause ... und Sie dürfen zuschauen!

Schauspiel

Kleber Valim  -  Maximilian, regierender Graf von Moor
Alexandra Selonke -  Karl
Maria Jachertz  - Franz
Lamby Georgopoulos - Amalia von Edelreich
Renate Passmann - Ein Pater
Aenne Busmannn - Spiegelberg
Gundi Schmidt - Schweizer
Nina Mackenthun - Grimm
Leonie Renée Klein - Praktikantin
Garlef Keßler - Requisiteur
Andreas Sellner - Kater
Jule Oberländer - Kellner
Filip Balonis - Kellner
Regie
Angelika Pohlert
Regieassistenz
Jule Oberländer
Licht & Technik
Garlef Keßler

ThNacht2015 Motiv 72

September 2015
Produktion TP 14.2

TPZ TP14.2 Dunkelheit Foto www.schulz-hoch-2.de 72 Kopie

Konzept, Text & Layout: www.schulz-hoch-2.de

DIE DUNKELHEIT von Marie Brassard
Dunkelheit breitet sich aus. In den Fenstern leuchten Geschichten auf. Gefährdet sind die Dinge, die in den Wänden stecken, fragil die Beziehungen, die Marie Brassard in ihrem Stück beschreibt. Auf der Suche nach Liebe, Freundschaft, dem Leben selbst – begegnen sich die Figuren und verlieren sich wieder, werden weitergetrieben oder bleiben stehen – das brausende Leben betrachtend. Vergangenheit und Zukunft berühren sich im Gedankenstrom, ihren Klang färbt die Macht des Geldes. Fühlst du dich sicher? Wohin zieht es dich? Tanze mit dem TP 14.2 auf dem St. Laurent Boulevard und verschaff dir freie Sicht von den Dächern der Stadt, lass dich nicht aufhalten!

Schauspiel
Die Teilnehmer_innen der Grundbildung Theaterpädgogik TP14.2
Regie
Renate Paßmann-Lange
Regieassistenz
Luisa Kalkuhl
Licht & Technik
Garlef Keßler
Bühnenbild
Claudia Vaes

Juni 2015
Eigene Regiearbeiten 13.1

TPZ TP13.1 Eigene  Regiearbeiten f

TPZ TP13.1 Eigene Regiearbeiten b

März 2015
Produktion 14.1

demut flyer front NEU 72

Demut vor deinen Taten Baby von Laura Naumann
Lore Bettie und Mia halten sich zufällig zur gleichen Zeit in der Damentoilette eines Flughafens auf als plötzlich Terroralarm ausgelöst wird eben einander noch völlig fremd erwarten sie gemeinsam die Katastrophe aber die bleibt aus das Gefühl gerade noch einmal davongekommen zu sein ist zu groß für die drei allein dieses Gefühl will in die Welt getragen werden

Schauspiel
Die Teilnehmer_innen der Grundbildung Theaterpädagogik TP14.1
Regie
Angelika Pohlert
Licht & Technik
Garlef Keßler
Bühnenbild
Frank Wenz

Januar 2015
Eigene Regiearbeiten 12.2

SPIEL AUF ZEIT
Wie vergeht sie?
Wann läuft sie ab?
Wer hat sie in der Hand?
Wie nehmen wir sie wahr?
Warum wollen wir sie sparen?
Wann wollen wir sie zurückdrehen?
Wann fallen wir durch die Rahmen?
Was passiert, wenn sie stehen bleibt?

Eine Collage aus neun Szenen zur Zeit. Entworfen aus klassischen und modernen Textvorlagen.

Inszeniert und gespielt
von Teilnehmer_innen der Grundbildung Theaterpädagogik TP12.2
künstlerische Leitung
Nina Mackenthun und Raimund Finke
Assistenz
Sina van Oostrum
Licht & Technik
Garlef Keßler
Bühnenbild
Frank Wenz

September 2014
TP13.2 Produktion

TP13.2 Bluetentraeume 72

BLÜTENTRÄUME von Lutz Hübner
Eine Komödie von Lutz Hübner über die Partnersuche der Generation „Silver Sex". Vier Frauen und drei Männer im „Flirtkurs 55 Plus" der VHS. Mit modernen Methoden gegen die Einsamkeit, mit professioneller Hilfe lernen, wie man einen neuen Lebenspartner findet, das verspricht der junge Kursleiter Jan, ein gescheiteter Schauspieler. Konzepte und Methoden prallen auf Lebenserfahrung und Individualität. Zwangsläufig platzt der Kurs: Jan scheitert mal wieder, aber die Alten finden sich neu und wagen sich in ein neues Abenteuer, das Liebe heißt.

Schauspiel
Die Teilnehmer_innen der theaterpädagogischen Grundlagenweiterbildung TP13.2
Regie

Renate Passmann-Lange
Regieassistenz
Amelie Lill
Choreographie
Susanne Beschorner
Kompositionen
Andreas Beschorner
Licht & Technik
Garlef Keßler
Bühnenbild
Frank Wenz

Juni 2014
TP12.1 Eigene Regiearbeiten

SCHUHWERKE
S
ex
C haos
H erzblut
U nterdrückung
W
ahnsinn
E rotik
R ache
K onflikte
E kstase

Inszenierung & Schauspiel
Die Absolventinnen und Absolventen der Theaterpädagogischen Grundlagenweiterbildung TP12.1
Künstlerische Leitung
Nina Mackenthun
Regieassistenz
Amelie Lill
Licht & Technik
Garlef Keßler

März 2014
TP13.1 Produktion

TP13.1

Schauspiel
Die TeilnehmerInnen der Theaterpädagogischen Grundlagenweiterbildung TP13.1
Regie
Angelika Pohlert
Regieassistenz
Amelie Lill
Licht & Technik
Garlef Keßler
Bühnenbild
Frank Wenz

Februar 2014
TP11.2 Eigene Regiearbeiten

TPZ Spiegelneurosen  SAM 9406 mailing

Inszenierung & Schauspiel
Die Absolventinnen und Absolventen der Theaterpädagogischen Grundlagenweiterbildung TP11.2
Künstlerische Leitung
Raimund Finke
Regieassistenz
Fanny Schmitz
Licht & Technik
Garlef Keßler
Bühnenbild
Frank Wenz